Jun 17

Wheels and Waves Teil 2

Jawohl und danach ging es richtig los. Ein Wort aus meiner Jugend, dass ich heute nicht mehr so benutzen würde ist mir wieder eingefallen: „Fratzengeballer“, was so viel heissen sollte wie „vor lauter Action-Spass das Gesicht verzerren“ :-). Doch seht selbst:

https://www.youtube.com/watch?v=HbIq4K8qFAA  (wie üblich evtl. Qualität beim Abspielen hoch stellen, sonst sieht es nicht gut aus)

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Was sich wirklich unwahrscheinlich bezahlt gemacht hat, ist das Motorradnavigationsgerät …

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Jun 17

Wheels and Waves Teil 1

So, Torsten und Dirk sind „on the road again“. Es soll von Narbonne aus durch die Pyrenäen über Andorra nach Biarritz zu dem zum sechsten Mal stattfindenden „Wheels & Waves-Festival“ gehen, ein Treffen für Motorradfahren und Wellenreiter :-). Doch zunächst müssen wir ja erst einmal nach Narbonne kommen. Wir entscheiden uns für den „Käse-Weg“ 😉 durch die Schweizer Alpen. Hat jemand gewusst, dass der Erfinder vom „Alien“ HR Giger ausgerechnet ebenfalls aus Gruyères stammt?

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Jun 02

Übung Übung :-)

Es ist unwahrscheinlich wie harmlos, beim 30cm-Sprung schon fast lächerlich, das auf dem Video aussieht 🙂 :-), in Echt macht man sich aber fast ins Hemd 🙂

Also dies wird eines der letzten Male, wo ich normale Abfahrten ins Netz stelle, in Zukunft dann nur noch Red-Bull-reife Stunts :-), aber da mir ja die Bikes geklaut wurden mussten hier unbedingt Bilder vom neuen „wieder ein Reign“ verewigt werden:

Aug 25

FAZIT: Die schönsten Länder…

5380 km liegen hinter uns, für mich etwa 1000 km mehr, da ich ja noch aus Freiburg angereist bin.

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Weiter empfehlen würde ich unbedingt Polen (insbesondere das Gebiet Masuren). Dort ist alles wie geleckt mit wunderschöner Natur. Es macht einfach Spaß über Feldwege mit direktem Übergang zum Feld zu fahren, ohne Leitplanken, Schilder und sonstige Absperrungen. Mensch und Natur erscheinen durch dieses Detail nicht so getrennt, es geht alles mehr oder weniger ineinander über. Zudem gibt es sensationelles Essen zu tollen Preisen und für die Augen auch schöne … :-).

In Schweden ist es eigentlich ähnlich, bis auf die Preise, bietet aber noch mehr für Menschen mit Kindern, da es dieses ganze Smaland mit den ganzen Astrid-Lindgren-Orten zu bewundern gibt.

Ich möchte unbedingt noch den westlichen Teil von Schweden und eventuell Norwegen erkunden. Da ist nämlich zum Beispiel die Mattisburg aus „Ronja Räubertochter“ :-). Wer kommt mit?

Es ist nicht so, als ob ich die anderen Länder nicht empfehlen würde, in denen wir wirklich sehr viel Freude hatten, wie zum Beispiel in Finnland, aber das Land ist dort viel weiter und eher etwas für einsame Wölfe auf dem Weg in den Sonnenuntergang oder zu den Nordlichtern oder nach Walhalla 🙂

Zum Abschluss noch die Karte der Drehorte von Astrid-Lindgren-Filmen:

A B

Aug 25

ENDE: Vogelfluglinie nach Hamburg und nach Hause

Jetzt weiss ich warum die Fähre von Rodby nach Puttgarden (Fehmarn) Vogelfluglinie heisst:

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Zurück in Deutschland bin ich zu einem Hotel in der Nähe vom Hauptbahnhof in Hamburg’s Stadtteil St. Georg, also weit weg vom Schanzenviertel und noch weiter weg von der Reeperbahn. Dennoch hatte ich zum ersten Mal auf der gesamten Reise das Gefühl, dass ich mein Motorrad wohl besser anketten sollte. Schmutz und Obdachlose, Prostituierte und alkoholisierte Verrückte und Schmierereien und Krach. Nun, es war schon auch spannend, aber mir erscheint die Feststellung für den Vergleich der ehemalige Ostblockstaaten und deren Großstädten mit Deutschland sehr wichtig. Unser Land braucht sich nicht zu viel einzubilden, echt nicht. Fotos habe ich keine mehr gemacht, denn jetzt ist das Abenteuer fertig :-). Fazit folgt:

Aug 23

Von Kopenhagen nach Stevens Klint (DK)

Nach Kopenhagen hat sich das Erfolgsteam getrennt. Torsten roch bereits die ostfriesische Heimat und zudem musste er am Montag wieder zur Arbeit in Bielefeld. Ich lies es mir nicht nehmen noch einmal einen Ort aufzusuchen, den ich bereits im Jahr 1996 also genau vor 20 Jahren mit meinem Kumpel Steinchen im Hanomag aufgesucht habe, nämlich Stevens Klint. Es handelt sich um Kreidefelsenklippen an dessen Rand eine Kirche steht, die sozusagen vom Absturz bedroht war. Damals hiess es, dass die Kirche wohl in wenigen Jahren weg sein wird… Tja wie ihr seht, sie ist immer noch da und heute angeblich gesichert für den Verbleib. Jetzt wäre es natürlich interessant die alten Fotos zum Vergleich zu haben, aber wie das so ist im Leben, ich habe in meinen Kisten einen Haufen Fotos rund um diese Urlaubsfahrt gefunden, aber eben nicht die entscheidenden Fotos selbst. In meinem Kopf werden jedoch Erinnerungen der aller fröhlichsten Sorte wach. Damals haben wir z. B. das Lied „Dänen lügen nicht“ erdichtet und in Analogie zum Lied „Bochum“ von Herbert Grönemeier haben wir gedichtet: „Tief im Westen, wo die Sonne verstummt, sind die Fische viel blasser, als am Öresund…“ und so weiter… Seltsam, in meinem Kopf war das gestern. Hier die Fahrt durch Dänemark

Fahrt durch Dänemark

und die Bilder von den Klippen

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Aug 23

Von Vimmerby (S) nach Älmhult (S) und über den Öresund (DK)

Eigentlich wollten wir ja von Vimmerby aus über Kristiansand nach Ystad, um Henning Mankell’s Kommissar Kurt Wallander zu besuchen. Das Wetter, die Vorhersage für den nächsten Tag und auch so ein bisschen der Zeitplan haben uns dann aber doch auf den direkten Weg nach Malmö zur Öresundbrücke nach Dänemark und damit auf den Heimweg geschickt. Eine Zwischenübernachtung gab es noch rein zufällig in einem Ort namens Älmhult. Wie sich herausstellte ist das der Hauptsitz von IKEA 🙂 in Schweden und wir haben das zugehörige Designmuseum besucht. Interessant war es schon. Dieser Ingvar Kamprat hat als 5jähriger Streichhölzer, als 8jähriger Fische und als 15jähriger bereits große Mengen von Kugelschreibern sowie Ledergürtel verkauft. Ursprünglich sollte IKEA gar kein Möbelhaus werden, da er mit allen erdenklichen Waren gehandelt hat. Mit 17 hat er dann das erste Möbelhaus errichtet. Bereits zu dieser Zeit also in den 1940er und 1950er Jahren war die Lieferkette bereits global aufgestellt. Der jetzt wieder erhältliche Ohrensessel von IKEA (das erste Möbelstück im Sortiment) kam damals schon aus Ungarn. Für den BWL-Lehrer war es interessant und auch der kleine Torsten hatte seinen Spaß:

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Und dann die Weiterfahrt nach Dänemark