Aug 20

Nachts mit der Fähre von Multia (FIN) nach Stockholm bzw. Mariefred (S)

Insgesamt haben wir festgestellt, dass die Besichtigung von Großstädten nicht so sehr für Motorradreisen geeignet ist, denn entweder muss man zwei Nächte bleiben, also nicht Motorrad fahren oder man latscht in den unbequemen Klamotten durch die City. Deshalb haben wir gleich nach der Fähre Stockholm durchfahren bis zu einer „preem-Tankstelle“ an der Autobahn. Doch zunächst die Fähre. Wart ihr schon mal auf einer viking-line Fähre mit zwei Live-Bands, Tanzfläche, Shopping-Center, mehrere Bars usw. ? 🙂 Während der 9-stündigen Überfahrt haben wir 6 Stunden in einer 5qm-Kabine im Stockbett genächtigt, aber in den 3 anderen Stunden ist es uns nicht gelungen, das ganze Riesendings vollständig zu erkunden. Nun vielleicht lag es aber auch daran, dass ich mich auf dem Aussendeck am Hals gekratzt habe und dabei mein neuseeländischer Glücksbringer für Reisen übers Wasser (ein Maori-Angelhaken aus Fischknochen) weggesprungen ist. Doch da es ein Glücksbringer ist :-), blieb er in einem Vorsprung der Außenwand des Schiffes liegen. Da unsere Arme alle zu kurz waren und ich nicht über die Brüstung klettern wollte :-), habe ich mit einem Kleiderbügel und einem Klebe-Pflaster danach geangelt und nun ist es wieder da, dass Glück auf Seereisen 🙂 Die Fahrt durch die „Scheren-Landschaft“ war übrigens auch ein Aussichtserlebnis, aber weder durch Foto noch durch Video festhaltbar. Das menschliche Auge hat da wohl doch einen erheblichen größeren Weitwinkel, der den ganze Anblick erst zum Erlebnis macht. Das gleiche gilt übrigens auch für die ganzen Motorradfahrten selber. Das Farb-, Licht und Schattenspiel über den wechselnden Landschaft, in den Alleen und selbst die Blumen am Wegesrand kann man nur selber erfahren und schwer filmen —naja, deshalb begibt man sich ja auch selber auf Reisen 🙂

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Die „Preem“-Tankstelle, warum erwähne ich die so gesondert …, ja weil sie die Ankunftsstelle und sozusagen die Visitenkarte für uns in Schweden war. Wir bekamen dort ein vollständiges frisches Frühstück mit einem wie man uns sagte neu ins Sortiment aufgenommenen Brotsorte. Drei junge Leute bewirtschafteten das Frühstücks-Cafe scherzten miteinander und mit den Kunden und haben uns gerne Tipps zur Weiterfahrt gegeben. Ein angenehmes Klima dort, obwohl es eine ganz normale Plastiktankstelle an einem Autobahnknoten südlich von Stockholm war 🙂

Trotzdem fuhren wir nach Mariefred, dem Exilort von Kurt Tucholski in Schweden. Dort steht das Schloss Gripsholm und dort ist das Grab von Tucholski.

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Eines von Torstens Lieblingsgedichte ist von Tulcholski: „Das Ideal) von 1927

Ja, das möchste:
Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse,
vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße;
mit schöner Aussicht, ländlich-mondän,
vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn –
aber abends zum Kino hast dus nicht weit.
Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit:
Neun Zimmer – nein, doch lieber zehn!
Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn,
Radio, Zentralheizung, Vakuum,
eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm,
eine süße Frau voller Rasse und Verve –
(und eine fürs Wochenend, zur Reserve) –
eine Bibliothek und drumherum
Einsamkeit und Hummelgesumm.
Im Stall: Zwei Ponies, vier Vollbluthengste,
acht Autos, Motorrad – alles lenkste
natürlich selber – das wär ja gelacht!
Und zwischendurch gehst du auf Hochwildjagd.
Ja, und das hab ich ganz vergessen:
Prima Küche – erstes Essen –
alte Weine aus schönem Pokal –
und egalweg bleibst du dünn wie ein Aal.
Und Geld. Und an Schmuck eine richtige Portion.
Und noch ne Million und noch ne Million.
Und Reisen. Und fröhliche Lebensbuntheit.
Und famose Kinder. Und ewige Gesundheit.
Ja, das möchste!
Aber, wie das so ist hienieden:
manchmal scheints so, als sei es beschieden
nur pöapö, das irdische Glück.
Immer fehlt dir irgendein Stück.
Hast du Geld, dann hast du nicht Käten;
hast du die Frau, dann fehln dir Moneten –
hast du die Geisha, dann stört dich der Fächer:
bald fehlt uns der Wein, bald fehlt uns der Becher.
Etwas ist immer.
Tröste dich.
Jedes Glück hat einen kleinen Stich.
Wir möchten so viel: Haben. Sein. Und gelten.
Daß einer alles hat:
das ist selten.
Trotz all solcher Erkenntnisse, nahm er sich, nachdem er 1933 von den Nazis aus Deutschland ausgewiesen wurde, 1935 im Alter von 45 Jahren in Schweden schwer depressiv das Leben.

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Aug 19

Multia (FIN)

Die ungeplanten Dinge, sind doch immer die besten im Leben. Aufgrund einer per whatsapp ausgesprochenen Einladung einer Freundin aus Freiburg, die gerade in ihrer finnischen Heimat Urlaub macht, haben wir sie in zuhause besucht. 🙂 Wie bei Findus und Pettersson :-). Es gab vor allem ein Grill- und Räucher-Teepee, eine Sauna und direkt daneben einen See in den wir dann beim abendlichen Starkregen gesprungen sind. Beim Schwimmen sah man, wie die Tropfen erst hinein und dann wieder hoch springen … Ein kompletter Abend in größerer Gesellschaft hat die Freude noch gesteigert..

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Torsten ist natürlich auch wieder aus dem See herausgeklettert

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…ach nee hier …

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Der nördlichste Punkt der Reise war nun nach ca 4000 km  erreicht. Es macht sich etwas Rückfahr-Beklemmung breit, eigentlich will man am liebsten weiter bis zum Nordpol, aber Schweden sollte auch seine Chance bekommen …

Aug 19

Von Tallinn (EST) nach Helsinki (FIN) und Lahti (FIN)

Schaut mit welchem Wetter uns Helsinki empfangen hat. Wir waren nach 5 Minuten nass bis auf die Knochen. Zudem war die ganze Stadt aufgrund des Stadtmarathon abgesperrt. Da wir gerade erst ausführlich Tallinn besichtigt haben, entschieden wir uns nach kurzer Stadtrundfahrt zur Weiterfahrt ins ACE-Cafe nach Lathi. Finnland bedeutet Seen und Wälder:

Fahrt nach Finnland

Was das wohl heissen soll? Und das war noch eine der eher kürzeren Bezeichnungen für irgendwas 🙂 Aber das Wetter war dann viel schöner, z. B. in PetäjävesiIMG_2103 IMG_2084 IMG_2087 IMG_2089

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Aug 17

Von Viljandi nach Laheema und Tallinn (EST)

Diese Fahrt nun führte uns zunächst zum Laheema-Nationalpark in dem sensationelle Findlinge herumliegen und auch sonst…

Fahrt: Laheema – Tallin

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Nahe einer Autobahn dort gab es ein Blockhaus ohne Fenster, welches sich wiederum als Restaurant entpuppte. Ich habe Kartoffelbrei mit Fleischeinlage, Pilzsosse, rote Beete und eingelegte Gurken gegessen !?! war lecker 🙂 Den genauen Ort weiss ich jetzt auch nicht mehr 🙁

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Tallin flasht … schaut selber … besonders zu beachten die Stadtmauer und das kleine Männchen, dass jemand an die Wand gemalt hat hinter mir 🙂

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Aug 16

Von Riga (LV) nach Viljandi (EST)

Eine Sache zu Riga habe ich noch vergessen. Kurz vor haben wir an einem Supermärkten halt gemacht um einen heissen Kaffee zu erwerben. Gab es nicht, die Verkäuferin zeigte aber auf eine Tür in der Mauer hinter einer kleineren Baustelle. Wir wussten nicht, was sie uns sagen wollte aber wir sind mal hin zu der Türe. Nach Öffnung der selbigen gab es eine kleine Kantine zu sehen in der wir die ersehnten zwei Kaffee bekommen und ausserdem einen Teller Barsch-Suppe und einen Teller Soljanka-Suppe mit Brot. Sehr sehr schmackhaft das ganze. Gesamtpreis: 3 Euro. Später in Riga haben wir nochmal versucht das eine oder das andere Gericht zu ersteigern, unter 6,90 Euro war aber nix zu machen :-). Foto der Türe finde ich gerade nicht!!!

Die Fahrt nach Estland beinhaltet keine fahrerischen Highlights, sie führte aber über den grünen Grenzübergang an dem es 1989 eine kilometerlange Menschenkette gegeben hat, als es um die Unabhängigkeit der baltischen Länder von der Sowjetunion ging und sie war sehr angenehm und kurvenreich, weshalb es hier trotzdem ein Video gibt:

Nach Estland

Sie führte uns durch den Gauja-Nationalparkt nebst zugehöriger Ritterburg

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bis in das Städtchen Viljandi, die sechst größte Stadt Estlands mit ca. 10.000 Einwohnern.

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Eine wahre Entdeckung. Es gab ein Restaurant (Fellin) welches von der Inhaberin geschmackvoll eingerichtet war und in der es geschmackvolles hausgebackenes Brot und weitere Spezialitäten gab:

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Sogar die geschmackvolle Musik stammte von einer Einwohnerin der Stadt, nämlich Hedvig Hanson mit dem Lied oder Album Kohtumistund.

Danach waren wir noch in einem Pub, der von aussen auch kaum als solcher zu erkennen ist, wenn nicht gerade Leute herausgekommen wären. Die Thekenfrau hat übrigens einen Roboter ein Herz und einen kleinen Kochtopf (letzteres ist unsicher) auf dem Unterarm tätowiert, will aber nicht sagen, was das zu bedeuten hat!

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Aug 13

Riga (LV)

In der Hauptstadt von Lettland ist immer noch alles ein bisschen unfertig, was uns sehr erfreut hat. Der Campingplatz auf einer Flussinsel bot einen Blick auf die Silhouette der Stadt, war aber zwischen einem Schrottplatz, einem Lagerplatz für event-technik und Werkstätten beheimatet. An einem Morgen haben die Event-Leute gearbeitet und es gab erst jazz und dann Elvis Presley auf die Ohren. Total passend :-). Ausserdem haben wir illustre Leute getroffen, wie z. B. ein französisches Pärchen, die Ihre Jobs als Journalist und Angestellte gekündigt haben, um mit dem Fahrrad herum zu fahren und schliesslich mit der transsibirischen Eisenbahn nach „…“ (hab ich vergessen :-)) Ein Paar aus Düsseldorf war in einem alten Ford Transit mit einem Säugling auf Tour. Sie wollen gen Osten fahren und schliesslich nach Südamerika. Die haben uns auch Ihren Facebook-Kontakt „abroadwithchild“ gesagt, aber ich konnte da nix finden :-(. Ausserdem hat uns ein Finne namens Jukka Valkama seine Deutschkenntnisse vorgeführt indem er z. B. gesungen hat „Unrasiert und fern die Heimat, fern die heimat unrasiert.. und ohne Hemd und ohne Hose, ohne Hose ohne Hemd…“. Ausserdem hat er Heinz Erhardt (oder so) rezitiert: „Es kann vorkommen, dass die Nachkommen mit dem Einkommen nicht auskommen..“ und so weiter 🙂

Und nun Riga:

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Zu der Katze auf dem Turm gibt es noch die Geschichte, dass ein von der Kaufmannsgilde verschmähter Kaufmann, die Katze extra mit dem Popo in Richtung des Gebäudes der Gilde ausgerichtet hat, was diese dann gerichtlich hat untersagen lassen 🙂

Das so genannte berühmte Holzhäuser-Viertel in Riga haben wir zwar besucht, fanden wir aber nicht sooo … Beindruckend war aber die Geschichte von Janis Lipke, für den es in Riga ein Museum gibt. Lipke hat als Fahrer „Juden“ aus einem Ghetto in Riga zu Arbeitseinsätzen gefahren. Dabei hat er immer wieder einen versteckt, bzw. herausgeschmuggelt und in einem selbst gegrabenen Erdbunker unter seinem Gartenschuppen versteckt. Zum Teil haben sie auch hinter aufgeschichteten Holzstapeln geräuschlos ausharren müssen. Er hat mit seiner Frau mehrere Stollen als Fluchtwege gegraben, falls die Gestapo das versteck entdeckt. Später hat er noch mehrere Verstecke ausserhalb der Stadt angelegt und die Leute quasi alle regelmäßig mit Lebensmitteln versorgt. Einige haben 2 Jahre lang so unterirdisch ausgeharrt. Lipke hat insgesamt 60 Leute gerettet.

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Aug 13

Von Bauska nach Riga (LV)

Die Nacht in Bauska war erholsam und hatte wieder einen schönen Sonnenuntergang für uns bereit: Füße im Feuer, Nase im Wind, wie wir Männer so sind … 🙂 In Erinnerung an die Problemkatze habe ich auch einen Katzenyoghurt gefrühstückt:

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Vor der Weiterfahrt nach Riga gab es noch ein Schloss in Rundale (Pilsrundale) zu besichtigen. Das war viieelll besser als das vorherige, vor allem auf Grund seiner illustren Bewohner:

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Die Künstler Rita Pranca und Andrejs Bortovies oder Bortories sind extra angereist, um meinen Fotos mehr Ausdruck zu verleihen:

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Aug 11

Von Nida (LT) nach Bauska (LV)

Die Fahrt nach Lettland führte durch „Plunge“ vorbei an einem Schloss

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und vorbei an „Siauliai“ wo es den so genannten „Berg der Kreuze“ gibt. Hier haben die Litauer während der Zeit der sowjetischen Besatzung Kreuze als Zeichen des Widerstandes aufgestellt, welche will mehrfach entfernt, von der Bevölkerung aber immer wieder neu bestückt wurden.

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Der Grenzübertritt nach Lettland (grüne Grenze) war erfrischend. Direkt nach der Grenze stand nämlich ein Landwirt der uns mit erhobenem Daumen im Land willkommen hieß :-). Der Anteil an verschlammten Schottenpisten steigt nun übrigens rasant an, gefühlt sind es 70 % der Strecke (zu sehen im nächsten Video mit brandneuer Eigenperspektive :-). Ich habe dabei übrigens drei von vier Schrauben meines Koffersystems verloren, die sich wohl herausgerüttelt haben. In einer Gebrauchtwagenwerkstatt in Riga durfte ich mir aus einer großen öligen Kiste Ersatz heraussuchen, super Typ der Mechaniker 🙂

Aug 10

Von Marijampole nach Nida (LT)

Das „Hotelzimmer“, welches wir uns in dieser Nacht gegönnt haben, hatte eine Dusche und trockene Betten, muffelte aber so, als hätten zwei nasse Moschus-Motorradfahrer ihre Klamotten, Socken und Schuhe über die Heizkörper gehängt 🙂

Die Weiterfahrt führte uns entlang der russischen Grenze, die ziemlich stark bewacht wird. Auch wir wurden von den litauischen Grenzschützern kontrolliert und mussten Fahrzeugpapiere, Führerschein und grüne Versicherungskarte zeigen:

Video: Fahrt nach Nida

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In Klaipeda gab es auch noch einen kleinen Zwischenstopp mit Mittagessen.

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Nida an der kurdischen Nehrung ist für seine große Wanderdüne berühmt. Thomas Mann hatte hier seinen Sommerwohnsitz und „Quax der Bruchpilot“ mit Heinz Rühmann wurde hier gedreht. Die Dünen mussten für die Sahara herhalten 🙂

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Nach diesen schönen Bildern sei dieser Stelle sei erwähnt, dass es in Litauen insgesamt weniger schön war als in Polen. Die Menschen an Tankstellen, auf den Campingplätzen und so weiter kamen uns recht abweisend und stur vor. Wir sind uns unsicher woran es lag. Der berühmte Hexenpfad durch den Wald, welcher mit geschnitzten Kobolden gesäumt sein soll, war übrigens auch so, dass ich hier kein einziges Foto davon hochlade. Schaut Euch lieber eine Folge von Meister Eder und seinem Pumuckl an! Das hier ist allerdings noch wichtig:

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Aug 09

Von den masurischen Seen (PL) nach Marijampole (LT)

Die Fahrt nach Litauen war tatsächlich eine ziemliche Regenfahrt, die erste heftige seit wir losgefahren sind. Es erwies sich dann noch als schwierig meine Regenhose aus dem Rucksack zu holen, weil ein Problemkätzchen die Wurst in meinem Rucksack gerochen hatte und erst in den Rucksack und dann an meiner Regenhose hoch wollte. Schweinekatze!

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In einer Regenpause wurden wir beim mittäglichen Zwischenstop aber wieder durch singende Polen belohnt:

Singende Damen in Suwalki (Polen). Sensationell !!

Die Weiterfahrt inklusive Grenzübertritt nach Litauen verlief ereignislos.